27. 12. 2011) Zwanzig Jahre nach dem Ende seiner aktiven Karriere verfolgt Olympiasieger Michael Gross den Schwimmsport nur noch am Rande. Von der letzten WM habe ich nichts gesehen. Es sind pure Zufälle, wenn ich Schwimmen sehe”, erklärte der fünffache Weltmeister vor Weihnachten im Interview mit der Westdeutschen Zeitung.
Gross kritisiert vor allem die mangelnde Professionalisierung im Schwimmsport. Es gibt im Schwimmen zu wenig Geld, um Professionalität aufzubauen”, so der 47-Jährige, der mittlerweile als Unternehmensberater tätig ist. Man braucht Profiteams mit personeller Verantwortung. Auch das Fehlen einer permanenten nationalen Konkurrenz auf höchstem Level wie es in den USA oder auch
...
Mehr: http://www.swimsportnews.de/schwimmen/201112/albatros-gross-schwimmsport-fehlt-das-geld/

Twitter
Myspace
Mister Wong
Digg
Del.icio.us
Yahoo
Technorati
Googlize this
Blinklist
Facebook
Wikio

RSS Feed abonnieren





